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Welle:Erdball

http://www.welle-erdball.de
http://www.facebook.com/WelleErdball
[Livedates von Welle:Erdball]
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Welle:Erdball, mittlerweile zum Synonym für deutschen Minimal-Electro und Electropop geworden, wurde im Jahr 1990 durch A.L.F. (Keyboard) und Honey (Gesang) unter dem Namen "Honigmond" gegründet. Kurz darauf folgte die Umbenennung in Feindsender 64.3 und erst 1993 wurde man sich endgültig einig, dass man in Zukunft unter dem Namen Welle:Erdball die Megaphonbeschallung der Erde bestreiten will.

Der Name entstammt dem letzten großen Hörspiel der Weimarer Republik "Hallo! Hier Welle Erdball!" von 1928. Das geschickt gewählte Logo von Welle:Erdball stammt von den Sachsenring Werken und wurde weltbekannt durch den Trabant.

Welle:Erdball verwenden es allerdings mit einer drei mal 23 Grad Drehung in Anlehnung an die Illuminaten. Die Idee zum Logo entstand der Legende nach durch einen Fan, der auf einem Konzert ein Trabi-Shirt trug.
Betrachtet man sich die Jahreszahlen des Bandnamens (1928), des Logos (wurde bei Sachsenring seit ca. 1957 verwendet) und die konsequente Einhaltung der "Moderatorenuniform" (Schwarzer Anzug, weißes Hemd etc.) bei ihren Auftritten verwundert es nicht, dass man auch bei den Stilelementen der Musik auf Nostalgie Wert legt und so wurden Commodore 64-Klänge zum musikalischen Markenzeichen der Band.

Passend zum C=64 orientieren sich Welle:Erdball musikalisch vor allem an der Neuen Deutschen Welle und der New Wave-Ära der 80er Jahre. Verfeinert mit allerlei technischen Spielereien aus der Analog-Zeit der synthetischen Musik zelebrieren sie ein quasi untergegangenes Zeitalter und vielleicht ist genau dies der Grund für ihre große und seit nunmehr über 15 Jahren ständig wachsende Fangemeinde.

Die nostalgische Haltung zur Technik setzt sich bei Welle:Erdball in den Texten fort und so spielen immer wieder die großen Errungenschaften vergangener Zeiten, wie der VW Käfer, Nintendo, die Super8-Kamera und natürlich der C=64, eine tragende Rolle auf ihren Alben. Neben Forschung und Technik kommen aber auch gesellschaftskritische, meist ironisch und provokant vorgetragene Texte über die Macht der Medien, den Tierschutz oder die Konsumsucht der Menschen nicht zu kurz.

Live dominieren kaltes Licht, das Megaphon und eine geradezu statische Performance unterstützt durch blass geschminkte, ausdruckslose Gesichter – ganz im Zeichen kühler Technisierung. Neben Honey und A.L.F. stehen live derzeit (Stand 2008) noch Frl. Venus und Plastique sowie eine tragbare Version des C=64 mit integriertem Monitor und Laufwerk auf der Bühne.

Foto: mit freundlicher Genehmigung von Hardbeat Promotion

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